MARKELSHEIMER KUNSTHÄUSLE - ATELIER MRG

 

DIORAMEN- UND LANDSCHAFTSMODELLBAU, ANLAGENPLANUNG, MODELLEISENBAHN-SERVICE (WARTUNG, RESTAURIERUNG, LACKIERUNG UND KÜNSTLERISCHE ALTERUNG), MODELLBAU-WORKSHOPS, MAL- UND ZEICHENKURSE, PRIVATUNTERRICHT IN BILDENDER KUNST SOWIE TIN WHISTLE, EIGENES KUNSTATELIER MIT PORTRAIT- UND GEMÄLDESERVICE, FOTOGRAFIE UND BILDBEARBEITUNG, GESTALTUNG INDIVIDUELLER GRUSSKARTEN, IDEEN FÜR IHRE WERBUNG, FACHLICHE BERATUNG, REPORTAGEN UND PUBLIKATIONEN

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lebenslauf in Stichworten                  

 

Michael Robert Gauß

 

 

         geboren am 28. Januar 1972 in Stuttgart 

            ELTERN: 

            Gerhard Gauß (Kfz-Meister / Redakteur bei Motorpresse Stuttgart) 

            Heidi Gauß, geb. Scheler (Fremdsprachenkorrespondentin / Redaktionssekretärin)

 

       von 1973 bis 1978 in Unteruhldingen am Bodensee

 

       Herbst 1978 Umzug nach Bad Mergentheim

 

       erster Erfolg bei einem Malwettbewerb der Deutschen Bundespost 1978

 

       1979 bis 1991 Schulzeit

 

-        seit 1982 Hobby Modelleisenbahn, 1985 entsteht dann der erste bescheidene Kontakt zur Fachpresse – Engagement bei einer Schulprojektgruppe zum Thema Eisenbahn

 

       1991 bis 1993 Studium an der Freien Kunstschule Schwäbisch Hall

 

-        Sommer 1993: Zusammenarbeit mit Willi Scherer, „Galerie 2000“, Tauberbischofsheim/Randersacker

 

       seit Herbst 1993 VHS-Kursleiter in Bad Mergentheim sowie Hobbygruppenleiter im Studienheim Maria Hilf, seitdem auch Tätigkeit als freischaffender Künstler

 

-        Februar 1995: Ausstellung „Vielfalt“ in der Kreissparkasse Bad Mergentheim

 

-        um 1995 erste Publikationen in den Zeitschriften „Miba“ und „Modelleisenbahner“

 

-        Oktober bis Dezember 1995: Gemeinschaftsausstellung mit Bildhauer Martin Kirstein im Romschlössle Creglingen

 

-        Sommer 1996: 2. Preis beim Dioramenbau-Wettbewerb der Firma Auhagen, Marienberg (www.auhagen.de). Präsentation des Dioramas anschließend auf der Internationalen Spielwarenmesse 1997 in Nürnberg.

 

        Herbst 1996 Umzug nach Markelsheim, Übernahme der ehemaligen Räumlichkeiten der Kunstmalerin und Restauratorin Lieselotte Proksch, seitdem eigenes Atelier im „Markelsheimer Kunsthäusle“

 

-        30. April bis 24. Mai 1998: Ausstellung im Bad Mergentheimer Kulturforum unter dem Motto „Haller Trio“, gemeinsam mit Petra Mangold (Oberrot) sowie Ulrike Gysin (Öhringen)

 

-        18. Juli bis 14. August 1998: Ausstellung anlässlich des Kurparkfests 1998 im „Haus des Kurgastes“, Bad Mergentheim

 

-         Herbst 1998 Gründung der eigenen Firma

„MRG – Kunst – Modellbau – Veranstaltungen“ im „Markelsheimer Kunsthäusle“

 

-        ab 1998 autodidaktisches Erlernen des Tin Whistle-Spiels

 

-        1998 bis 2001 Durchführung von Spielzeug-Sammlerbörsen im Großraum Heilbronn

 

-        November/Dezember 1999: Gemeinschaftssausstellung „Kunst draußen“ unter dem Motto „Engel“ im Atelier Barbara Ehrmann, Oesfeld

 

-        Juli 2000: Unterführungs-Malaktion in der Mörikestraße, Bad Mergentheim – zusammen mit Simon Dastig, Benny Schulz u. a.

 

-        Ausstellung gemeinsam mit Gerda Sattler, Karl-Ernst-Sauer etc. zum „Kulturherbst 2000“ auf  Burg Brattenstein, Röttingen

 

-        9. Oktober 2000: „Kunstbetrachtung Arik Brauer“ – Diskussion vor Publikum im Deutschordensmuseum Bad Mergentheim – Michael R. Gauß / Maike Trentin-Meyer

 

-        27. Oktober 2000: Gemeinsame Benefiz-Veranstaltung von Laurent Quirós (Konzert; Infos unter www.laurent-quiros.com) und Michael R. Gauß (Bilderausstellung) in Kirche bzw. Kindergarten Markelsheim

 

-        Gestaltung von Weinetiketten in Kooperation mit der Weingärtnergenossenschaft Markelsheim ab November 2000: Gauß’ erste Künstlerwein-Edition erscheint zur Tauber-Franken-Ausstellung unter dem Titel „Schwarze Sonne“

 

-        Dezember 2000: Ausstellung im Feuerwehrhaus Markelsheim anlässlich des 1. Markelsheimer Weihnachtsmarkts

 

-        erster spontaner Auftritt mit Tin Whistle und Low Whistle anlässlich des großen „Titanic“-Fan-Festivals im Creglinger Kino

 

-        2001 Gestaltung des Jubiläumsmotivs zum 125-jährigen Bestehen der Richard-Wagner-Festspiele Bayreuth (erhältlich in Poster- und Postkartenform)

 

-        April – Juni 2001: Ausstellung diverser Dioramen im Deutschordensmuseum Bad Mergentheim anlässlich der Sonderausstellung „Historische Eisenbahnen“

 

-         Erstmalige Begegnung mit Fotograf und Kameramann Andreas Stirl, Berlin (www.stirl.de), der Gauß fortan neue Wege ebnet

 

-        Herbst 2001: Ein Neubaustrecken-Tunnel-Diorama entsteht als Referenzobjekt für JS-Filmproduktionen

 

-        seit 2002 offiziell als Landschaftsmodellbauer für JS-Filmproduktionen, Freiburg (www.riogrande.de) tätig; Mitarbeit an Filmproduktionen für die Firma Märklin

 

-        Aufnahme des Dioramas „Schrozberger Rampe“ in die Dauerausstellung des Deutschordensmuseums Bad Mergentheim

 

-        Herbst 2002: das Großdiorama „Köln Hauptbahnhof“ entsteht für JS-Filmproduktionen sowie den Europ-Media-Verlag

 

-        seit 2003 Mitarbeit an Buchproduktionen für Märklin-Trix des Europ-Media-Verlags, Irsee (www.europmedia-verlag.de), sowie des Weltbild-Verlags, Augsburg

 

 -       seit 2003 Intensivierung der Autorentätigkeit als freier Mitarbeiter der Zeitschrift MODELLEISENBAHNER (www.modelleisenbahner.de), auflagestärkstes Blatt der Branche, kurz „MEB“ genannt

 

       Aufnahme in „Kürschners Handbuch der Bildenden Künstler“, dem Verzeichnis der zeitgenössischen Kunstschaffenden

 

-        Herbst 2003 Reportage zur Eisenbahn i. A. v. SWR-„Eisenbahn-Romantik“ in Portugal (vor Ort in Lissabon und Porto), seitdem regelmäßig Reportagen auch zur „großen“ Eisenbahn

 

-        Anfang 2004 entsteht das Diorama „Bahnhof Hamburg-Dammtor“ für JS-Filmproduktionen und Trix-Magazin

 

-        2004 erscheinen einzelne Publikationen auch in U. S. A. , Kanada und Frankreich

 

-        10. und 11. Juli 2004: Ausstellung anlässlich des Jubiläums „950 Jahre Markelsheim“ im Kunsthäusle-Gewölbekeller

 

-        das Buch „Große Bahnhöfe“, zum größten Teil von Gauß, erscheint 2004 im Rahmen der Märklin-Bibliothek des Weltbild-Verlags

 

-        Herbst 2004: Entstehung des Schwarzwälder Höllental-Dioramas „Hirschsprung“ für ein MEB-Titelbild (Heft 12/04)

 

-        Dezember 2004 / Januar 2005 entsteht das Vorkriegs-Diorama „Berlin, Anhalter Bahnhof“ im Maßstab 1:220 für JS-Filmproduktionen und die Zeitschrift ZÜGE

 

-        2005 Gründung des Duos „HaddoXX“ gemeinsam mit Martin C. Jung, erste eigene Kompositionen - Beispiele zu hören unter http://www.myspace.com/haddoxx 

-        seit 2005 Leitung überregionaler Modellbau-Seminare für „Modelleisenbahner“ und „Züge“/SWR-„Eisenbahn-Romantik“-Club

 

-        Herbst 2005 – Februar 2006 entsteht das Rheintal-Großdiorama „Rheinwesel“ für JS-Filmproduktionen

 

-        Herbst 2006 ist die erste HaddoXX-CD „Nummer Eins“ fertig, Beispiele zu hören unter http://www.myspace.com/haddoxx

 

-        seit Ende 2006 erneute Ausweitung der Autorentätigkeit: Mitarbeit an den MEB-Modellbahnschule-Heften sowie Übernahme der Modellbauseiten der Jugendzeitschrift des „1. FC Märklin“ gemeinsam mit dem Modellbahn-Team Blaufelden sowie Torsten Berndt, Göttingen

 

-        November 2006: Gauß’ engagierte Einführungsrede sowie der erste „HaddoXX“-Live-Auftritt umrahmen die Vernissage zum zehnjährigen Bestehen der „Junge Kunst“, Igersheim

 

-        Mai 2007: Aufnahme in die Biographische Enzyklopädie führender Frauen und Männer Deutschlands „Who is Who“ (www.whoiswho.co.at )  

 

-        Sommer 2007: Start des H0-Mischbetriebs-Modulprojekts "Unterpreuschwitz" für eine umfangreiche Beitragsserie in der Fachpresse

 

-        24. Dezember 2007: Gauß' 25-jähriges Modellbahn-Jubiläum!

 

-        Februar 2008: Vor der Kamera für die JS-Filmproduktionen-DVD-Reihe "Modellbahn-TV"

 

-        Mai 2008: Fernsehauftritt im Rahmen der SWR-Sendung "Sonntags-Tour" mit Hansy Vogt

 

-        Frühjahr 2008: Vorstellung der in Kooperation mit einem Branchenführer professionell produzierten Audio-CD "Uerdinger Schienenbus"

 

-        MaiJuni 2008: Gemeinschaftsausstellung "Bad Mergentheimer Künstler sehen ihre Stadt" im Kulturforum Bad Mergentheim

 

-        seit Oktober 2008 feste Integration in das Redaktionsteam der Zeitschrift MODELLEISENBAHNER in Bad Waldsee, Arbeit und Weiterbildung vor Ort

 

-        Juli 2009: Aufnahme in www.lex-art.eu, das digitale Künstlerlexikon für den deutschsprachigen Kulturraum Europas: http://www.lex-art.de/lex-art.de/sicher/g/html/gauss__michael_robert.html 

 

-        seit März 2010 (nach Umzug der Zeitschrift von Bad Waldsee nach Fürstenfeldbruck) offiziell als Redakteur im MODELLEISENBAHNER-Impressum verzeichnet, Arbeit fortan via Internet von Markelsheim aus

 

 

Gefühlte Heimat: An meinem geliebten Bodensee...

 

 

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Stand: 17. Juli 2010