MARKELSHEIMER KUNSTHÄUSLE - ATELIER MRG

 

DIORAMEN- UND LANDSCHAFTSMODELLBAU, ANLAGENPLANUNG, MODELLEISENBAHN-SERVICE (WARTUNG, RESTAURIERUNG, LACKIERUNG UND KÜNSTLERISCHE ALTERUNG), MODELLBAU-WORKSHOPS, MAL- UND ZEICHENKURSE, PRIVATUNTERRICHT IN BILDENDER KUNST SOWIE TIN WHISTLE, EIGENES KUNSTATELIER MIT PORTRAIT- UND GEMÄLDESERVICE, FOTOGRAFIE UND BILDBEARBEITUNG, GESTALTUNG INDIVIDUELLER GRUSSKARTEN, IDEEN FÜR IHRE WERBUNG, FACHLICHE BERATUNG, REPORTAGEN UND PUBLIKATIONEN

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SEMINARE UND KURSE

Ein fotografischer Rückblick auf einige frühere Veranstaltungen erwartet Sie ganz unten!

 

 

 

6. MRG-Modellbau-Seminar:    

Drunter und Drüber

Brücken, Über- und Unterführungen sowie Tunnel im Modell

Unsere beliebten Wochenend-Seminare in Kooperation mit dem SWR-Eisenbahn-Romantik-Club und der Zeitschrift MODELLEISENBAHNER finden seit 2005 stets Anfang Oktober in Markelsheim statt.

 

Künstler, Modellbauer und Autor Michael Robert Gauß leitet nach den äußerst erfolgreich verlaufenen Workshops der vergangenen Jahre erneut ein Modellbau-Seminar. Hauptthema sind diesmal Modellbahners Lieblingsszenen: Welche Anlage könnte ohne Brücken oder Tunnel überhaupt bestehen? Auch Unter- und Überführungen gehören natürlich dieser Kategorie an. Und dabei ist es ja völlig gleich, ob sich auf der Brücke nun das Gleis oder eine Straße respektive ein Feldweg befindet... Wir behalten uns natürlich wieder eine Präsentation der besten Arbeiten im MODELLEISENBAHNER vor!

Von Freitag, 1. Oktober bis Sonntag, 3. Oktober 2010 lädt die Zeitschrift MODELLEISENBAHNER (MEB) interessierte Leser einmal wieder zum überregionalen Modellbau-Seminar nach Markelsheim bei Bad Mergentheim ein, welches in Kooperation mit dem SWR-Eisenbahn-Romantik-Club sowie MRG-Veranstaltungen durchgeführt wird. Aufgrund des Umzugs des MEB von Bad Waldsee nach Fürstenfeldbruck übernehme ich diesmal gleich auch selbst die Administration der Veranstaltung, um eventuelles Durcheinander aufgrund des Wechsels in der MEB-Belegschaft zu vermeiden und alles insgesamt zu vereinfachen. Der überaus romantische Weinort Markelsheim findet sich im lieblichen Taubertal zwischen Tauberbischofsheim und Rothenburg und kann bequem per Bahn mittels Regionalexpress (Strecke Lauda – Crailsheim) oder mit dem Auto erreicht werden.

 

Allgemeines

Die rechtzeitige Buchung eines Zimmers im Hotel oder der Pension Ihrer Wahl wird empfohlen, wobei die Verwaltungsstelle Markelsheim unter Telefon 07931 / 2610 (werktags 8.00 bis 12.00 Uhr) gerne behilflich ist. Um unnötigen Stress abzuwenden, empfehlen wir als Anreisetag bereits Donnerstag, den 30. September. Achtung: Der 30. September und der 1. Oktober sind gewöhnliche Werktage; vergessen Sie also nicht, rechtzeitig Urlaub einzureichen.

 

Seminarprogramm  

Am Freitag, 1. Oktober, startet unser Seminar um 10.00 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum von Markelsheim, wo auch für Speisen und Getränke gesorgt sein wird. Jeder Teilnehmer fertigt im Laufe der drei Tage in bewährter Kreativ-Atmosphäre des gemeinsamen Bastelns entweder ein kleines Diorama oder kann alternativ auch gerne ein zuhause vorbereitetes Modul zur themenbezogenen Ausgestaltung mitbringen. Ein Teil der Materialien ist in der Seminargebühr enthalten.

Das Programm beginnt mit einer theoretischen Einführung, welche dann nahtlos in die praktische Umsetzung übergehen darf. Diese startet mit dem Bau der Brücken- oder Unterführungsmodelle - wahlweise aus mitgebrachten Bausätzen oder im vollständigen Eigenbau (Achtung: Selbstbau ist bei etwaigen Fachwerk-Gitterbrücken aufgrund der Details eine Zeitfrage, sollte dann sicherheitshalber bereits zuhause vorbereitet werden!). Circa 18 Uhr endet der erste Seminartag und darf in gemütlicher Runde ausklingen. Falls Interesse besteht, könnte gegebenenfalls auch die Anlage eines der lokalen Modellbahnvereine besichtigt werden.

Am Samstag erfolgt die grobe Vorgestaltung der Landschaft und die Einpassung der Modelle in die Rohbauten. Nach Möglichkeit wird auch verspachtelt, wo nötig. Wer Felsgestein nachbilden möchte, sollte dies ebenfalls jetzt tun. Ansonsten empfehlen wir gipsfreien Leichtbau, wo auch immer machbar. Nachmittags wird der DB-Ruheständler und heutige Fremdenverkehrsvereinsvorsitzende Heinz Bauer Interessierte Seminarteilnehmer durch den romantischen Weinort führen und den obligatorischen "Probierschluck" kredenzen, um 18.00 Uhr endet auch dieser Seminartag. Ausklingen darf der Abend in Markelsheim natürlich wieder in gemütlicher Runde, denn das breite gastronomische Angebot vor Ort bietet hierzu ja vielfältige Möglichkeiten. 

Sonntags geht es dann an weitere Feinheiten in Sachen Ausgestaltung sowie an die farbliche Optimierung der Bauwerke. Es folgen das Begrasen sowie die liebevolle Ausschmückung der Landschaft. So steht der Sonntag steht dann ganz im Zeichen des kreativen Umgangs mit Farben und Streumaterialien. Abschließend werden die besten Arbeiten wieder zur Präsentation im MODELLEISENBAHNER fotografiert. Selbstverständlich können sämtliche Dioramen sofort nach Seminarende mitgenommen werden.

Auch Marliese und Siegfried Gehringer vom Modellbahn-Team Blaufelden sowie die Baumbau-Spezialisten Claudia und Manfred Wendel (www.modellbaumbau.de) werden mit einer Fülle von Anregungen wieder zugegen sein und neben mir selbst stets gerne individuelle Tipps geben. 

 

Anmeldung

Die Seminarplätze sind begrenzt. Daher sollten Sie sich möglichst frühzeitig anmelden

Sie erhalten dann umgehend die Zahlungsinformationen. Mit anschließender Überweisung der Seminargebühr von € 170,00 sichern Sie sich und bestätigen uns Ihre Teilnahme. Abonnenten der Zeitschrift MODELLEISENBAHNER sowie Eisenbahn-Romantik-Clubmitglieder bezahlen nur € 160,00.

Völlig neu ist der Stammgast-Rabatt: Wer in der Vergangenheit mindestens zwei Seminare besucht hat, erhält weitere € 10,00 Rabatt - und zwar gegebenenfalls auch zusätzlich zur MEB-Abo- bzw. ER-Club-Ermäßigung (dann nur € 150,00)!

Achtung: Die in den vergangenen Jahren praktizierte Abwicklung durch die Volkshochschule Bad Mergentheim respektive das MEB-Sekretariat ist hinfällig!

    

 

Büro MRG-Veranstaltungen:

(falls telefonisch einmal nicht direkt erreichbar, bitte unbedingt auf den Anrufbeantworter sprechen - Rückruf erfolgt!)

 

Ansprechpartner:        Michael Robert Gauß

Telefon:                        07931 / 2412                   

E-Mail:                          MRG-kunst@art-mail.de

 

Seminargebühr: € 170,00 / Ermäßigung von € 10,00  für Abonnenten der Zeitschrift MODELLEISENBAHNER sowie SWR-Eisenbahn-Romantik-Clubmitglieder, € 10,00 zusätzliche Ermäßigung für Stammgäste.

Die Zahlungsinformationen werden Ihnen im Zuge Ihrer Anmeldung mitgeteilt!

 

 

 

 

 

Materialliste: 

Bitte beachten Sie, dass diese Materialliste ggf. mehrfach ergänzt wird!

Von den Teilnehmern selbst mitzubringen:

Gleismaterial

ggf. Kleinbohrmaschine und Trennscheiben

kleine Schraubendreher bzw. Reißnadel

Gleisschotter (empfohlen: ASOA Granitschotter – passend zur Baugröße)

Stecknadeln

Ggf. 1 mm starke Pappe

Ggf. Kork (ca. 5 mm stark) als Gleisunterbau

Ggf. 1 Stück Depronplatte 6 mm (erhältlich im Tapetenfachhandel) oder Sperrholzrest (dann bitte auch eine Stichsäge!) als Straßenunterbau

Ggf. fein gesiebte Naturerde (keine Blumenerde!)

Satz Acryl- oder Plakafarben (Schwarz, Weiß, Ocker, Gelb, Grün, Blau, Rot)

500 ml braune Vollton-Abtönfarbe auf Dispersionsbasis

Ggf. Schleifpapier in feinen Körnungen, ggf. inkl. Schleifklotz

für Gleise: Rostfarbener Mattlack (z. B. Revell Nr. 83), passende Verdünnung, ggf. Pinselreiniger

Holz-Weißleim in größerer Menge (wie z. B. Ponal)

Sekundenkleber, Kunststoffkleber (Bausätze)

Alleskleber (z. B. Uhu-Kraft)

ggf. Heißklebepistole und Heißkleber, Verlängerungskabel

stärkerer Draht oder Zahnstocher

diverse Streumaterialien (z. B. Schaumstofflocken, Quarzsand, Grasfasern etc.)

Modell-Buschwerk und Bäume, ggf. Ausschmückungsmaterial

Bastelmesser, Pinzette, Schere

Haar- und Borstenpinsel verschiedener Stärken, ggf. kleine Farbwalze aus Schaumstoff

verschiedene Lappen

Schwamm

Blumensprüh-Zerstäuberflasche, Spülmittel, Pipette mit weichem Gummiball

Gummibecher, diverse Spachteln, Wasserbecher, Pappteller zum Mischen der Farben

Wachstuch oder Folie zum Abdecken des Arbeitstischs 

ggf. praktisch, aber kein Muss: Tischlampe mit Verlängerungskabel

nach Möglichkeit fertig gebaute bzw. zumindest vorbereitete Brücke(n) und/oder Überführung(en), da während des Seminars voraussichtlich kaum Zeit bleiben wird, um aufwendigere Bausätze/Eigenbauten komplett zu montieren (kleinere Eigenbauten sind selbstverständlich im Seminarprogramm vorgesehen!)

ggf. Tunnelportale bzw. Gießformen (individuelle Eigenbauten während des Seminars sind allerdings auch hier die Alternative!)

 

Folgende Materialien werden vor Ort gestellt und sind im Seminarpreis enthalten:

Grundplatte aus Pressspan

Holzmehl

Gips

Styroporplatten

 

 

TIPP:

Entdeckung auf der Spielwarenmesse - und meine besondere Empfehlung für alle, die nicht unbedingt Kunststoffbausätze wollen respektive vor dem Seminar wenig Zeit zur Bausatzmontage haben: Hack-Brücken gibt es in vier Baugrößen, sind bereits fertig montiert und lackiert, bestehen komplett aus Metall und beeindrucken außerdem durch eine gegenüber Kunststoffbausätzen fast unglaublich moderate Preisgestaltung...! Schauen Sie doch mal unter www.hack-bruecken.de (Hack-Brücken; Felix Hack, Kästnerstraße 9, D-71686 Remseck, E-Mail: hack-bruecken-info@arcor.de).

Vorschau-Bilder mit freundlicher Genehmigung des Herstellers.

 

 

 

Chronik unserer Seminarreihe:

2005 – Felsengestaltung

2006 – Gestaltung von Gewässern und Wasserfällen

2007 – Bau von Straßen, Feldwegen und Bahnübergängen

2008 – Altern, Bau von Kleingebäuden aus Karton, Einsteiger-Baummodellbau

2009 Für Güter die Bahn - Ladegut im Modell

2010 Drunter und Drüber - Brücken, Über- und Unterführungen, Tunnel

 

Dies sind die bisher behandelten Themenbereiche. Haben Sie Anregungen in Form von Themenwünschen für zukünftige Workshops? Denkbar wären neben völlig neuen Themen natürlich auch weitere Vertiefungen der bisherigen Bereiche.

Wir haben für Ihre Ideen stets ein offenes Ohr. Teilen Sie uns diese doch bitte einfach per E-Mail an MRG-kunst@art-mail.de mit!

Wir werden alles auf Umsetzbarkeit prüfen und uns Mühe geben, Ihre Anregungen in der Zukunft nach Möglichkeit zu berücksichtigen. In eigener Sache: Es ist freilich nicht so, dass uns selbst die Ideen ausgingen - ganz im Gegenteil: Wir möchten nur einfach wissen, welche Themenbereiche speziell Sie als (zukünftige) Teilnehmer am meisten interessieren würden!

 

   

   

 

 

 

 

KünstlerischeTechniken: Grund-, Aufbau- und Mappenkurs

Zwei offene Arbeitsgruppen in einem Saal kooperieren mit- und profitieren voneinander. Zielgruppe: Hobbykünstler(-innen) sowie junge Talente in Erwägung eines Studiums.

Gruppe 1 - Auf bestimmte Techniken Spezialisierte: Unverkrampfter Umgang mit allen möglichen und "unmöglichen" Mitteln künstlerischer Gestaltung in naturalistischer sowie abstrakter Darstellung. Medien: Ölmalerei, S/W- und Farbzeichnung, Aquarell- und Acryltechnik, experimentelle Mischtechniken. Selbstständiges, vom Kursleiter gefördertes Arbeiten. Eigene Ideen und deren freie Umsetzung stehen im Vordergrund. Produktion mappentauglicher bzw. ausstellungsgeeigneter Arbeiten.


Gruppe 2 - Einsteiger: Basis-Ausbildung; Grundlagen bis Feinheiten der Perspektive, der Sachzeichnung, des Portraits oder auch des Akts. Theorie und Praxis. Beginn mit der S/W-Zeichnung, dann allmähliche Vertiefung diverser Techniken. Ziel: Finden des persönlichen Idealmediums und eines eigenen Stils. Vom Kursleiter gestützte Hinführung zur selbstständigen, unverkrampft gelockerten Arbeitsweise. Beratung in Sachen Bewerbungsmappe.

 

Zum Ersttermin bitte mitbringen: Einsteiger: Vollgraphitstift 6B oder 9B, Knet-Radiergummi, stärkeres Papier DIN A2. Spezialisierte: Alles, was vorhanden bzw. bevorzugt!

Beginn: 25. Februar 2010 (10mal, jeweils 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr) 
Ort: Bad Mergentheim, Dominikanerkloster (neben der Marienkirche)
Dozent: Michael Robert Gauß
Gebühr ohne Ermäßigung: 52,00 EUR               

 

Anmeldung: Volkshochschule Bad Mergentheim, Telefon 07931 / 574300 oder unter www.vhsmgh.de

Kursnummer: m-221

 

 

 

 

 

 

 

Tin Whistle – Anfängerkurs        

Spätestens seit den Kino-Ereignissen „Titanic“ oder „Der Herr der Ringe“ wurde sie auch hierzulande immer beliebter, jene luftig-leicht klingende Flöte aus Irland – mit dem „gewissen Etwas an starker Ausdruckskraft“…! Außerdem kostet ein solches Instrument nicht viel und ist wunderbar handlich. – Erlernen auch Sie das Spiel auf der Tin Whistle – ganz ohne Noten – stattdessen mit zwangloser Experimentierfreude in lockerer Gruppen-Atmosphäre! Spezielle Vorkenntnisse (wie etwa Blockflötenerfahrung) sind erwünscht.  

Bitte mitbringen: Eine eigene Tin Whistle in High-D-Stimmung. Als optimales Einsteiger-Instrument wird die TWZ „Mac Nic“ D empfohlen (Info/Bezug: http://www.tinwhistle.de/ oder Telefon 04975 / 755 240).

Tipp: Unter http://www.myspace.com/haddoxx gibt es eigene Musik zu hören - inklusive von mir eingespielter Whistle-Spuren!

Beginn:  
Ort:  
Dozent: Michael Robert Gauß
Gebühr ohne Ermäßigung:  

 

Anmeldung: Dieser Kurs findet derzeit nicht statt, Privatunterricht jedoch möglich! 

 

 

 

 

 

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RETROSPEKTIVE

Erinnerungen an frühere Veranstaltungen

 

 

 

 

"Malen im Stil Hermann Hesses"

Am 1. September 2007 gab es diesen gut besuchten Tages-Workshop im Rahmenprogramm der Hesse-Bilderausstellung im Kulturforum der Stadt Bad Mergentheim.

Dass Hermann Hesse, jene textbildnerische Koryphäe von Weltruhm, sich auch erfolgreich der Malerei widmete, konnte im Bad Mergentheimer Kulturforum erlebt werden. Menschen, die beim Gang durch die Ausstellung Gefallen am außergewöhnlichen Malstil Hesses gefunden hatten, bot die Volkshochschule Bad Mergentheim ein besonderes Bonbon an: Unter bewährter Leitung von Künstler und Autor Michael Robert Gauß fand am Samstag, 1. September, von 10.30 bis 17.00 Uhr der experimentelle Workshop „Malen wie Hesse“ statt. Im Mittelpunkt des Kurses stand vor allem Hesses unverwechselbarer Stil, seine Farb- und Formensprache. Die Bilder des Schriftstellers sind auch heute noch als Poster erhältlich und schmücken so manchen Wohnraum. Doch dies sind eben nur Kunstdrucke. Warum also nicht völlig neue Originale schaffen in jenem dekorativen Stil?! Da Hesse selbst die Malerei als Hobby zum Ausgleich betrieb und rein autodidaktisch begann, sollten auch die Kursteilnehmer ruhig ohne Hemmungen an die Sache ran gehen. Malen ist schließlich reine Entspannung und fördert das Innerste zutage. Im Jahre 1916 regte während einer Psychoanalyse im schweizerischen Sonnmatt der Arzt J. B. Lang den psychisch labilen Schriftsteller zur bildnerischen Darstellung seiner Träume an. Die Malerei eröffnete sich Hesse fortan als neues kreatives Medium mit heilsamer Wirkung.

 

"Eingang ins Dorf", ein Aquarell von Hermann Hesse    

 

  "Cortivallo" von Hermann Hesse

 

 

Im Folgenden sind die Arbeiten der Kursteilnehmer zu sehen:

 

 

 

 

 

 

2. MRG-Modellbau-Seminar:

"Sanftes Dümpeln und wildes Tosen"

Am durch Brückentag und Feiertag verlängerten Wochenende vom 30. September bis 3. Oktober 2006 lud die Zeitschrift "Modelleisenbahner" interessierte Leser einmal wieder zu einem überregionalen Modellbau-Seminar mit Fachautor Michael Robert Gauß nach Markelsheim bei Bad Mergentheim ein, welches erneut in Kooperation mit dem Eisenbahn-Romantik-Club sowie MRG-Veranstaltungen und der Volkshochschule Bad Mergentheim durchgeführt wurde. Keinesfalls trockenes Thema war diesmal die Gestaltung von Gewässern und Wasserfällen.

 

An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an die zahlreichen unermüdlichen Helfer, die wesentlich zum Gelingen dieses Seminars beitrugen! Hierbei ganz besonders hervorzuheben ist wie bereits im Vorjahr das großartige Engagement Marliese Gehringers, die für Kaffee und selbst gebackenen Kuchen sorgte und gemeinsam mit Claudia Wendel sowie der Markelsheimer Metzgerei Schieser stets um das leibliche Wohl sämtlicher Teilnehmer besorgt war. Ebenso gilt dieser Dank Heinz Bauer und dem örtlichen Fremdenverkehrsverein sowie meinen Modellbauer-Freunden Siegfried Gehringer und Manfred Wendel, welche mich aktiv bei der Betreuung der Seminarteilnehmer unterstützten sowie der Volkshochschule Bad Mergentheim für die fundierte Administration.     

 

Im Folgenden ein Bilderpanorama als Reminiszenz:

 

 

 

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Stand: 12. Februar 2010